An End.

The time is near. I can feel it in my fingers. I can feel it in my toes. I am ready. Readier than I ever was…I think.

It’s all coming to an end. To a close. Not all and everything of course, but 2019 certainly is and this time I feel strangely prepaired to let the year go and say goobye to all that happened during the 365 days of its being.

2019 hasn’t been good to me. I don’t think that a year can be good or bad to me, but I have the ability to make it. And I made it good. Mostly because I dared to.

This was a year full of changes, jumps into the unkown and leaps of good faith and hope that I wouldn’t break my neck in the process. I scared myself so much this year, threw me into the ring, fire, fight…you name it. I did it, and I am glad I took on the challenge of finding out just how strong and fearless I can be. Eventhough that experiment is still running.

2019 was the year I no-longer stood on a frozen ice lake trying not to lose my balance and stay safe, but instead I threw it all to the wind, got rid of my clothes and belongings and smashed a hole into the ice … took a deep breath…and…I jumped. Swam. And I am still swimming, knowing that wherever I will come out I will come out changed, different – better.

Will it be worth all the pain this is causing me? It feels like it. I am already more alive- and I am still under water.

Screenshot_20191222-124956_Instagram

Break The Ice. Break The Rules.

 

Rückblick auf 2019:

  1. Wenn dein Jahr 2019 verfilmt werden würde, welchen Titel würde der Film tragen? Die mit dem Leben, aber nicht  nach den Regeln tanzt.
  2. Welchen Tag aus 2019 möchtest du gerne nochmal erleben? Da gibt es so einige! Aber vlt einen Tag aus dem immer noch verschneiten Frühling im Outback, mit dem Hund auf einer Erkundungstour in den Bergen. Oder der Tag am See zu Schulschluss mit einer Kollegin und Freundin. Oder der Ausritt mit preschendem Galopp durch den kleinen „Dschungel“, der Enns entlang. Vielleicht auch den Faschingdienstag. Ziemlich sicher auf den ersten Tag an dem ich mich in Wien angekommen gefühlt habe.
  3. Was hast du dieses Jahr besonders gut gemacht? Ich habe mich herausgefordert. Habe begriffen, dass ich die beste Version meiner selbst sein will und ich mich das auch trauen muss. Mich nicht nur im sicheren Leben im Outback verstecken darf, sondern meinen Platz in der Welt erst finden kann, wenn ich wirklich auf der Suche war. Groß zu träumen und davon nicht verängstigt oder beschämt zu sein: das habe ich gelernt.
  4. Welche drei Menschen hatten 2019 ein besseres Jahr, weil es dich gibt? Da bin ich mir ehrlich gesagt nicht so sicher. Ein, zwei KollegInnen in Wien fallen mir ein. Freundinnen, die mir räumlich aktuell nicht mehr ganz so nah sind. Ganz sicher eine Kollegin aus der Schule.
  5. Was hat sich 2019 für dich unerwartet zum Guten verändert? Und was war dein Anteil daran? 2018 war ein hoch erfolgreiches Jahr. Genauso 2019. Nichts war schlecht oder nicht so gut daran, dass sich etwas total unerwarter hätte zum Guten oder Besseren verändern hätte können. Vielleicht wirklich einfach nur, dass ich mich mutig getraut habe ehrlich zu mir zu sein, großen Träumen Raum gelassen und dann auch gegeben habe. Das hat mein Leben erneut auf den Kopf gestellt, mich auf ganz neue Wege geführt. So ein Richtungswechsel erfordert Mut und Stärke. Ich bin froh, dass mich meine Eltern und die Familie so liebevoll und vertrauenvoll unterstützen. Sie glauben an mich und verschaffen mir Erleichterung wo es nur geht. Das war nicht in diesem Ausmaß erwartet, ist aber auch nicht komplett unerwartet.

Ausblick auf 2020

  1. Wenn du wüsstest, dass dir nichts Schlimmes passiert und du alles schaffst, was du dir vornimmst, welchen Vorsatz würdest du für 2018 fassen? Genau das, das ich mir auch jetzt dafür vornehme 😉 Vielleicht aber gerade in Sachen Gefühl und Zuneigung offener und bedingungsloser, leichter zu sein.
  2. In der Silvesternacht hast du eine Rakete in den Himmel geschickt, die schöner daily25___preparing_for_new_year_s_eve_by_retsamys-d8b8rybwar, als alle Raketen zuvor. Das war eine Wunderrakete. Denn über Nacht ist ein Wunder passiert: Dein größer Traum ist in Erfüllung gegangen. Was ist jetzt, am 01.01.2020, anders? Ich bin zufrieden.
  3. Ein neuer Laden öffnet seine Pforten. Dort gibt es allerlei Charaktereigenschaften zu kaufen. Du kannst dir für 2018 eine dazukaufen oder eine bestehende stärken. Welche landet in deinem Einkaufswagen? Und warum? Herzlichkeit/Wohlwollen/Sanftmut. Gehört irgendwie zur selben Kategorie. Davon müsste ich an Mitmenschen, spürbar für sie, mehr austeilen.
  4. Wenn du am 31. Dezember 2020 auf das Jahr zurückblickst, worauf möchtest du besonders stolz sein? Darauf nicht aufgegeben, an mich geglaubt und gekämpft zu haben.
  5. Gib deinem Jahr 2020 einen Claim! 2020 wird mein „Körper Jahr“. Ein Jahr in dem ich mich nicht mehr nur so sehr auf Beruf und akademisches Wissen und Errungenschaften konzentrieren will, sondern gerade auch mehr auf meinen Körper achten will.

 

 

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Wahnsinnig schön geschrieben und sehr interessant, lehrreich! ❤

    Gefällt 1 Person

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